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Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Im Prinzip funktioniert eine Wärmepumpe wie ein Kühlschrank mit umgekehrter Zielsetzung: Während dem Kühlgut Wärme entzogen und diese an der Geräterückseite an die Umgebung abgegeben wird, entziehen Wärmepumpen der Umwelt Wärme und "pumpen" sie auf ein höheres Energieniveau, um sie für Heizung und Warmwasserbereitung nutzbar zu machen. Der Wärmepumpe stehen drei Energiequellen zur Verfügung: die Außenluft, das Erdreich oder das Grundwasser.

 

 

Die Sole-/Wasserwärmepumpe WPC

Bei dieser Wärmepumpe handelt es sich um eine voll funktionstüchtige Komplettlösung für die Heizung und Warmwasserbereitung. Ihre Heizenergie zieht sie aus einer Erdsonde. Die WPC trägt bereits einen 200-Liter-Speicher unter ihrer schallgedämmten Außenhaut. Sämtliche Sicherheits- und Steuerkomponenten für den vollautomatischen Betrieb sind in der Konstruktion fest integriert. Die Wärmepumpe lässt sich ohne großen Installationsaufwand auch bei beengtem Raumangeot installieren.

 

Die Wärmepumpe Luft / Wasser (WPL)

Selbst bei -20°C entzieht die WPL der Außenluft noch genügend Heizenergie. Eine elektrische Zusatzheizung sorgt im Bedarfsfall für zusätzliche Heizkraft. Die WPL zieht die Außenluft durch Schläuche, die durch zwei separate Kelleröffnungen geführt werden. Je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur, desto höher der Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Daher ist der Einsatz mit Niedertemperatur- oder Fußbodenheizung empfehlenswert.
 
 

Die Wärmepumpe WPL cool - Heizen und kühlen mit einem System

Mit der neuen Wärmepumpe WPL cool stehen Ihnen alle Möglichkeiten der modernen Raumtemperierung zur Verfügung. Denn die Wärmepumpe verbirgt unter ihrem gradlinigen Äußeren eine innovative Technik, die beides kann: heizen und kühlen. Für eine optimale Regelung der Prozesse sorgt ein elektronisches Expansionsventil. Es kann sich mit Hilfe der einzigartigen Regelelektronik auf beide Betriebsarten optimal einstellen, d.h. kühlen im Sommer, heizen bei Bedarf!